Vogesen 2018

 

Wir sind am 19.05.2018 um 6.30Uhr aufgebrochen.Bei uns auf die Bahn,über die A40,A3,A1 und auf die 565,die sind wir dann bis zum ende gefahren, Ab da weiter Landstraße durch die Eifel,am Nürburgring vorbei Richtung Cochem,der Mosel entlang.

In Zell a.d. Mosel haben wir denn einen Stop zum Tanken gemacht und kurz die Beine vertreten.

Entspannt ging es weiter der Mosel entlang bis kurz vor Trier,dort auf die A1 und weiter auf die A8 bis Zweibrücken,dort die Autobahn verlassen und weiter Richtung Vogesen.in Ingwiller den 2. Tankstopp Eingelegt.Von da aus Quer über die schönen kleinen Straßen zur Königsburg und zur Schlafstelle in Saint aux marines Mines .Ankunft irgendwas um kurz vor 17Uhr nach 600km,Zimmer bezogen und erstmal nen Bierchen gegönnt.Ok gut es waren ein paar mehr geworden :-) und sind ziemlich rotze voll ins Bettchen gefallen um 22.00 Uhr.

Dafür geschlafen wie ein Baby. :-)

  

Tag 2:

Der Tag nach den Bierchen :)

Mir ging es gut , dem Kollegen eher weniger.Egal auf zum Französischem Frühstück,Jam Jam legga schmecka.

Klamotten an und ab aufs Moped.

 

Kaum Zeit gehabt die Reifen warm zu fahren,direkt nach 2km begann die Kurven Hatz.Alter Falter was sind wir in den Vogesen geballert,da kann man fast überall 90km/h fahren,nix mit Beschränkungen in Kurven oder so.

Und an dieser Stelle mal ein Lob an die Französischen Autofahrer,wenn man hinter denen festhängt,Blinken die ziemlich schnell rechts und Signalisieren einem so , das man die Überholen kann.Auch die Moped Fahrer machen schön Platz.

Einer wollte es wissen,und bließ zur Jagd, Kollege am Funk meinte nur" Schnapp ihn dir,Ich komm schon klar" , gesagt getan.Er war schon zügig,aber ich konnte dran bleiben,was er als einheimischer wohl nicht so verstand :-) er schaute des öfteren entsetzt in den Rückspiegel.

Eine Jagd hatte ich noch mit einem Schweizer BMW Fahrer,da waren wir beide gleich schnell unterwegs.

So ich die Französischen Fahrer loben muss,so muss ich die Ignoranten "doofen Deutschen" ohrwatschen.

Da hat keiner Platz gemacht,waren sie auch noch so "gemütlich" unterwegs,man musste sich durchkämpfen,völlig unverständlich,warum kann man die schnelleren nicht einfach vorbei lassen,ist für jeden Teilnehmer stressfreier und entspannter.

Dann noch ein Wort zu einer GS fahrenden Truppe samt Warnweste, auch zu euch,warum könnt ihr schnellere nicht durchlassen?

und bitte wenn Ihr nicht wisst wohin ihr fahren müsst,nicht mitten auf der Strasse stehen bleiben und den gesamten verkehr blockieren,man kann einfach weiter fahren bis zu einer Einmündung oder ähnlichem.

Alles in allem war es ein geiler ritt und Wahnsinns tag.

Abends den Tag chillig ausklingen lassen mit was leckerem zu essen und nur 2 Bierchen.

Ein Youtube Video und Bilder zeigen davon etwas.

 

Tag 3 : Die Heimreise.

Da gibt es nicht viel zu erzählen,morgens um 8 Uhr gefrühstückt,Rechnung bezahlt,geschockt von der anzahl der Biere die wir am 1. Abend getrunken hatten :-)

Ab aufs Moped und Richtung Heimat.

War viel Schnellstraße und Autobahn,man will ja auch mal irgendwann zu Hause ankommen.

Sind wohl durch das Johanniskreuz,Hunsrück und ein wenig Mosel gefahren,samt den Kurven :-)

 

Insgesamt sagt mein Tacho das die Tour ca 1570km lang war.